Letterpress – 
Gutenberg lässt grüßen!

Wer ein haptisches und visuelles Erlebnis sucht, traditionell auf alten Tiegeln gedruckt, für den ist Letterpress die erste Wahl.

Klassischer Buchdruck war gestern, heute erfolgt der Buchdruck auch Letterpress genannt, mit Hilfe von speziellen Druckplatten aus Metall oder Polymer, die auf Basis der Druckdaten anfertigt werden. Die charakteristischen Quetschfalten werden nun noch verstärkt, indem noch mehr Kraft beim Druckvorgang ausgeübt wird. Gerade bei weichen Naturpapieren erhält man so ein fast reliefartiges Ergebnis.

Der Buchdruck, das traditionelle Hochdruckverfahren, ist ein Druckverfahren mit beweglichen Lettern, wie es Johannes Gutenberg anno 1452 in Mainz erfunden hat. Der Buchdruck, nun auch Letterpress genannt, erfährt zur Zeit eine Wertschätzung, die vor allem darin begründet ist, dass der Trend zu hochwertigen Papieren und die Sehnsucht nach analogem Erleben immer mehr Beachtung findet.

Hier kann der Letterpress punkten: Das haptische Erleben durch die Verwendung von Naturpapieren und das reliefartige Druckergebnis des Letterpress verbinden den Betrachter unmittelbar mit dem Printprodukt.

Für die Produktion mit Letterpress werden aus digitalen Daten Druck­for­men aus Metall, hier Aluminum, erstellt. Gedruckt wird traditionell auf einem Original Heidelberger Tiegel. Die Besonderheit der Druckform, alle zu druckende Ele­men­te stehen hoch und alle nicht zu druckenden Bereiche liegen tief, spiegelt die Merkmale des Buchdrucks wieder. Für jede Farbe muss eine eigene Druckform her­ge­stellt werden.

Fühlbares Erleben der Letterpressprodukte: 

Durch den Druck der Druckform auf voluminöses Papier wird die Besonderheit erkennbar. Die besondere Haptik des Letterpress begeistert und lässt das Printergebnis unvergessen machen. Letterpress eignet sich vor allem für die Produktion von hochwertigen Karten, Einladungen, Visitenkarten.

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